Maca Quatro

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Maca Quatro 


Maca:


Maca ist die sogenannte Wunderknolle der südamerikanischen Inka. Heute wird die Knolle als natürliches Aphrodisiakum eingesetzt und findet in der Naturheilkunde grosse Anwendung bei Libidomangel und Potenzproblemen, aber auch bei unerfülltem Kinderwunsch und in den Wechseljahren.
Maca aus dem Hochland Perus
Maca wächst gewöhnlich in den Anden auf über 4000 Meter Höhe, wo die robuste Pflanze scheinbar mühelos Wind, Kälte und aggressiver UV-Strahlung stand hält. Genau diese extreme Robustheit ist es, die sie all jenen verleiht, die sie einnehmen.
Schon von den Inka wurde die Macawurzel daher genutzt, als diese im 15. Jahrhundert ihre geheimnisvolle Stadt in den Bergen – Machu Picchu – errichteten. Die Spuren führen aber noch viel weiter zurück: So soll Maca bereits vor über 2000 Jahren angebaut und als stärkendes Lebensmittel geschätzt worden sein.
Die Spanier haben die Kräfte von Maca schnell erkannt und exportierten sie tonnenweise in ihr Heimatland.
Maca in der peruanischen Naturheilkunde
In der peruanischen Naturheilkunde ist die Macaknolle für ihre wärmenden Eigenschaften bekannt.
Maca wurde bei Rheuma, Atemwegserkrankungen und zur Förderung von Fruchtbarkeit bei Menschen und Tieren genutzt.
Selbstverständlich hat sich die Wissenschaft auf das Thema Maca gestürtzt und ist zu erstaunlichen Erkenntnissen gekommen.

Maca und die Lust auf Sex
Die bei uns bekannteste Eigenschaft von Maca ist seine aphrodisierende Wirkung. Viele Studien haben sich mit diesem Thema beschäftigt und bestätigen die lustfördernde und potenzsteigernde Kraft von Maca.

Im Fachmagazin CNS Neuroscience & Therapeutics erschien im Jahr 2008 eine Studie von Dr. Dording und Kollegen vom Massachusetts General Hospital in Boston veröffentlicht. Die Wissenschaftler untersuchten darin 16 Teilnehmer (vor allem Frauen) mit einem Durchschnittsalter von Mitte Dreissig. Sie litten alle unter einer sogenannten SSRI-bedingten sexuellen Dysfunktion.

Der Begriff SSRI bezeichnet eine Gruppe Antidepressiva, zu deren Nebenwirkungskomplex sexuelle Störungen der unterschiedlichsten Art gehören können, wie z. B. verminderte oder komplett verschwundene Libido, Impotenz bei Männern, vorzeitiger oder überhaupt kein Orgasmus, gefühllose Geschlechtsorgane bis hin zu emotionaler Abstumpfung.
In der besagten randomisierten Doppelblind-Studie erhielt ein Teil der Probanden 1,5 Gramm Maca Täglich, ein anderer Teil 3 Gramm. Es zeigte sich, dass die höhere Dosis von 3 Gramm Maca pro Tag (nicht aber 1,5 Gramm) zu einer signifikanten Verbesserung der sexuellen Beschwerden führte. Die Forscher haben festgestellt, dass Maca sehr gut vertragen wurde. Sie schlossen ihren Studienbericht mit dem Fazit, dass Maca die SSRI-bedingte sexuelle Dysfunktion mindern und insbesondere eine vorteilhafte Wirkung auf die Libido haben kann.
Maca statt Viagra?
Maca macht auch vor Männern nicht Halt und sorgt nicht nur für mehr Lust auf Sex, sondern auch dafür, dass der Lust wieder beeindruckende Taten folgen können.

In einer placebokontrollierten Doppelblindstudie der Universidad Peruana Cayetano Heredia im peruanischen Lima konnten Dr. Gonzales und Kollegen belegen, dass Maca auch bei Männern eine aphrodisierende Wirkung zeigt.

Die 21- bis 56jährigen Probanden erhielten in der Studie entweder 1,5 Gramm Maca täglich oder 3 Gramm Maca bzw. ein Plazebo.

Nach 8 Wochen hatte sich in der Maca-Gruppe das sexuelle Verlangen deutlich gesteigert – und zwar ohne dass sich Maca in irgendeiner Weise auf die Testosteron- oder Östradiolspiegel ausgewirkt hätte.

Testosteron ist das Hormon, das in der Schulmedizin eigentlich für eine Libido- und Potenz-Steigerung bei Männern eingesetzt wird. Wenn Maca nun die Potenz steigern kann ohne den Testosteronspiegel zu erhöhen, dann bedeutet dies auch, dass sich das Maca nicht negativ auf die Prostata auswirken dürfte, was bei der Gabe von Testosteron eine häufige Nebenwirkung darstellt.

Anwender von Maca berichten infolgedessen, dass sie sich stärker, fitter und leistungsfähiger und gesünder fühlen und "einfach mehr Lust" haben.

 

Maca und die Spermienqualität
Sehr viele Paare versuchen in Deutschland erfolglos ein Kind zu bekommen. In vielen Fällen sind die Spermien der Männer einfach zu schwach, zu wenig, oder, deformiert.

Maca stellt hier neben einer gesunden und vitalstoffreichen Ernährungs- und Lebensweise – einen natürlichen Weg dar, nicht nur die Grösse und Anzahl, sondern auch die Beweglichkeit der Spermien zu steigern.

In einer weiteren Studie der peruanischen Universität von Lima zeigte sich diese positive Wirkung von Maca auf die Spermienqualität sehr klar deutlich. Männer zwischen 24 und 44 Jahren erhielten bei dieser Untersuchung vier Monate lang wiederum 1,5 oder 3 Gramm Maca.

Zu Beginn der Studie wurden genau wie am Ende die Spermien der Probanden analysiert und auch deren Hormonwerte (LH, FSH, Prolactin und Testosteron) bestimmt. Und siehe da: Die viermonatige Behandlung mit Maca führte in dieser Studie zu einem grösseren Spermienvolumen, einer höheren Spermienanzahl und einer besseren Mobilität.

Für mehr Leistungsfähigkeit
Maca eignet sich nicht nur als Potenzmittel sondern auch für die für Sportlern und Menschen mit hoher Belastung.
Viele Sportler Schwören auf die Wirkung von Maca.
Das liegt unter anderem an dem Nährstoffgehalt der Wurzel. Sie enthält sowohl Proteine als auch wichtige Spurenelemente und Vitamine. Doch besonders den einzig in Maca enthaltenen Substanzen Macamid und Macaen werden besondere Wirkungen zugeschrieben. Sie sollen leistungssteigernd wirken.

Ashwaghanda:
Ursprünglich kommt das Ashwagandha aus dem Nahen Osten. Doch auch in Afrika oder China ist die Pflanze zu hause. Wie in Bodenproben und indischen Schriften festgestellt wurde, wird die Pflanze schon seit mehr als 3000 Jahren als Heilmittel genutzt. Dabei kam es erst im 16. Jahrhundert in den europäischen Raum und wurde hier ebenfalls bei vielen Beschwerden genutzt.

Ashwagandha wird auch Schlafbeere genannt und zählt zu der Familie der Whitania, einem Nachtschattengewächs. Der Vorteil dieser Pflanze ist es , dass praktisch alle Pflanzenteile genutzt werden können. Der oberirdische Pflanzenteil kann ebenso gut genutzt werden, wie auch die Wurzeln. Der Nachteil ist aber, dass vor allem in älteren Pflanzen der höchste Wirkstoffgehalt vorhanden ist. Soll Ashwagandha für wirkungsvolle Präparate genutzt werden, kommen grundsätzlich nur Pflanzen infrage, die mindestens sieben Jahre alt sind.

 


Ashwagandha wird gezielt als Stärkungsmittel zur Beruhigung der Nerven verwendet (nervenstärkend).

Ashwagandha Extrakt könnte bei der psychiatrischen Behandlung von Ängsten hilfreich sein

Hochkonzentrierter Ashwagandha Extrakt erhöhte auf gefahrlose und wirksame Art die Widerstandsfähigkeit bei Stress und bewirkte dadurch eine verbesserte Selbstbewertung der Lebensqualität bei Menschen.

Ashwagandha sorgte für eine signifikante Abnahme des Kortisolspiegels und eine Stressminderung im Vergleich zu einem Placebo.Kortisol, das körpereigene Stresshormon, trägt zu Verlust der Muskeln und Schwäche, Falten und kognitiven Störungen bei.

Ashwagandha Extrakt verbesserte das audio-verbale Arbeitsgedächtnis bei Personen mit bipolarem Verhalten

Ashwagandha für Frauen
Ashwagandha lindert Symptome bei hormonellen Schwankungen. Es stimuliert die Hormondrüsen und unterstützt die Regulierung der Hormonausschüttung während Phasen mit verstärkter Hormonveränderung.

Ashwagandha ist ebenfalls effektiv bei der Reduzierung von Symptomen wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Angstzuständen.

Ashwagandha entspannt die Psyche, lindert Angstzustände und stabilisiert dadurch die Stimmungslagen bei
Beschwerden des weiblichen Körpers
Ashwagandha war eine der Komponenten eines multipflanzlichen ayurvedischen Präparats namens „Testo“ (bei einer Konzentration von 25 mg), das bei Patienten mit Beschwerden der weiblichen Geschlechtsorgane eine signifikante Linderung bewirkte.

Hormonelle Veränderungen
Ashwagandha kann als Behandlung beim Ausbleiben der Menstruation dienen.

Kontrolle von Gewebeveränderungen im weiblichen Körper
Eine Langzeitbehandlung mit Ashwagandha reguliert gutartige Wucherungen, die sich in den muskulären Uteruswänden entwickeln.

Ashwagandha steigert die Chance, schwanger zu werden

Ashwagandha kann bei Herstellung des der Hormongleichgewichts helfen und durch Entspannung und Stressmilderung die Fruchtbarkeit steigern.

Ashwagandha steigert den Hormonspiegel von Lutropin auf normale Werte bei unfruchtbaren Männern

Bei unfruchtbaren Personen stieg nach einer Behandlung mit Ashwagandha der Testosteronspiegel an.

Ashwagandha verbessert die Funktion der Schilddrüse, die für die Regulierung der reproduktiven Hormone verantwortlich ist.

Ashwagandha ist bei der Behandlung von Männern mit hormonell bedingten Problemen der Geschlechtsdrüsen wirksam.

Ashwagandha ist ebenfalls effektiv bei der Wiederherstellung der männlichen Zeugungskraft. Es verbessert die Samenqualität und die Sexualhormone bei Männern.

Ashwagandha bekämpfte erwiesenermaßen die Bildung von ROS (reaktive Sauerstoffspezies) bei unfruchtbaren Männern.

Ashwagandha Extrakt war wirksam bei der Steigerung sexueller Leistungen von Männern.

Ashwagandha ist ebenfalls effektiv bei Samenmetaboliten in unfruchtbaren Männern.

Ashwagandha und sexuelle Störungen bei Frauen
Viele Frauen leiden unter sexueller Dysfunktion mit hindernissen beim Orgasmus und beim Geschlechtsakt. Ashwagandha (Withania somnifera) wurde traditionsgemäß in Ayurveda als Adaptogen angewendet, um den Körper vor Stress zu schützen und sexuelle Funktionsstörungen bei Männern und Frauen zu behandeln.


Parameter der Studie:
Eine randomisierte Doppelblind-Pilotstudie mit einer Placebo-Kontrollgruppe wurde im „Trupti Hospital“ und dem „Santati Fertility Center“, Thane in Maharashtra in Indien durchgeführt. Insgesamt 50 Frauen im Alter zwischen 21 und 50 Jahren, die sich seit über einem Jahr in einer festen heterosexuellen Beziehung befanden und bei denen weibliche sexuelle Dysfunktion (FDS) diagnostiziert worden war, erhielten acht Wochen lang zweimal täglich 300 mg Ashwagandha oder ein Placebopräparat und nahmen zugleich an einem Beratungsprogramm teil.

Die sexuelle Funktion wurde unter Verwendung zweier psychometrischer Skalen beurteilt: dem „Female Sexual Function Index (FSFI)“-Fragebogen und der „Female Sexual Distress Scale (FSDS)“ sowie durch die Gesamtanzahl des Geschlechtsverkehrs als auch der Anzahl der erfolgreichen sexuellen Erfahrungen.

Ergebnis der Sudie:
Nach acht Wochen konnte bei Frauen, die Ashwagandha erhielten, Folgendes verzeichnet werden:

ein Anstieg des Gesamtdurchschnitts des FSFI-Wertes, was auf eine beachtliche Verbesserung der FSD hinweist
die durchschnittlichen Erregungs- und Lubrikationsbereiche von FSFI waren im Vergleich zur Placebo-Gruppe signifikant angestiegen
eine signifikante Verbesserung sowohl beim Orgasmus als auch bei der sexuellen Befriedigung
Es gab keinen Unterschied bei der sexuellen Aktivität beider Gruppen, es konnte jedoch bei der behandelten Gruppe nach acht Wochen eine signifikante Verbesserung beim Sexualverkehr verzeichnet werden.

Die Wissenschaftler kamen zu folgendem Schluss: „Ashwagandha Extrakt könnte bei der Behandlung von FSD hilfreich sein und das Fehlen unerwünschter Wirkungen weist darauf hin, dass das Extrakt gefahrlos eingenommen werden kann.“

Tribulus terrestis :

Tribulus terrestrist kann die Proteinbiosynthese unterstützen

Ein Faktor, der besonders für Bodybuilder interessant ist. Leider wird diese Wirkung bei einigen Herstellern vernachlässigt und stattdessen wird Tribulus terrestris als Testosteronbooster angepriesen, womit es praktisch im Alleingang für eine schnellere Muskelmasse sorgen soll.

Was den Testosteronspiegel angeht, müssen wir dich leider an dieser stelle enttäuschen. Dieser lässt sich nur über guten Schlaf, ausreichend gutes Nahrungsfett, genug Protein steigern.

Allerdings hat das tropische Kraut einen anderen Vorteil bezüglich des Muskelaufbaus. Die enthaltenen Saponine enthalten essentielle Stickstoffverbindung, die unser Körper braucht, um aus dem Nahrungsprotein Muskelzellen zu synthetisieren. Fehlen ihm diese, baut er rasch Muskeln ab!

Das Potenzmittel Tribulus Terrestris ist eine Pflanze, die in Afrika und im indischen Raum beheimatet ist und dort unter dem Namen Ikshugandha bekannt ist. Diese Pflanze wird in Ost-Indien schon seit vielen Jahrhunderten genutzt, um sexuelle Probleme bei Männern und auch bei Frauen zu behandeln. Im Besonderen bei einer sexuellen Schwäche der Sexualorgane, bei vorzeitigem Samenerguss und Impotenz aber auch bei Prostatitis (eine Entzündung der Vorsteherdrüse) und Oligospermie (verminderte Anzahl der Spermien) und bei einer Altersbedingten Funktionsschwäche kommt das Potenzmittel für Männer Tribulus Terrestris erfolgreich zum Einsatz.

Tribulus terrestris, Erektionsstörungen und sexuelles Verlangen

Tribulus kann terrestris auf anderem Wege dabei helfen, die sexuelle Energie und sogar die Stärke der Erektion zu verbessern. Das gilt für Frauen und für Männer.

So zeigen zwei bulgarische Studien aus den 70er Jahren, dass sich bei Männern eine stärkere Erektion und Libido bei einer Einnahme von 750-1500 mg pro Tag entwickelt.

Bei Frauen wurde in einer weiteren Studie bei 76% der Teilnehmerin ein gesteigertes Sexualverlangen entdeckt. 73% konnten sogar mehrere Orgasmen beim Geschlechtsverkehr bestätigen – das ist aus unserer Sicht bahnbrechend!

Der Grund, weshalb es zu dieser Wirkung kommt, liegt im Einfluss der Saponine auf die Durchblutungsdynamik und auf verschiedene Botenstoffe, die im Zusammenhang mit der sexuellen Erregung stehen.

l - arginin:

Mehr Energie, Ausdauer und Kraft in der Arbeit und im Sport
Das Leben fordert ständig unsere volle Leistungsfähigkeit, die durch die L-Arginin Wirkung nicht nur erhalten, sondern darüber hinaus bedeutend gesteigert werden kann. Die L-Arginin Einnahme macht den Organismus resistenter gegen schädliche Umwelteinflüsse, Genussgifte und einen von Stress geprägten Alltag und bringt den Körper mit der angegebenen L-Arginin Dosierung völlig ohne Nebenwirkungen zu neuer Vitalität und Jugendlichkeit. Dies ist besonders dann von Vorteil, wenn die eigenen Kraftreserven aufgebraucht sind und ein Energieschub dringend notwendig wird. Doch nicht nur in der Arbeit hilft L-Arginin, sondern auch im Sport, steigert die Ausdauer und wird gerne zum Muskelaufbau verwendet.
L-Arginin & Potenz – Kraftsportler profitieren von dieser Aminosäure und ihrer gefäßweitenden Wirkung schon seit vielen Jahren. Mit zunehmender Beliebtheit wird L-Arginin auch als ein natürliches Potenzmittel verwendet.
Darum wirkt L-Arginin Potenz steigernd:

Das zur Familie der NO-Synthasen zugehörige Enzym endotheliale Stickstoffmonoxid-Synthase (eNOS) veranlasst, dass das L-Arginin vom Körper zu Stickstoffmonoxid (NO) umgewandelt wird. L-Arginin stellt eine Vorstufe des NO dar. NO spielt in unserem Körper eine wichtige Rolle für die Blutdruckregulierung – ist mehr davon verfügbar, weiten sich die Blutgefäße im Körper, somit stärkt L - Arginin die Potenz.

Maca Quattro:

Maca Quattro ist ein genau abgestimmtes Nahrungsergänzungsmittel mit mit den oben genannten 4 komponennten .....


Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Bitte kühl und trocken lagern.


Maca Quatro

Zusammensetzung:  pro Tagedosis RM (%) 4Kapseln

  • Macawurzel Extrakt    800,0mg
  • Ashwagander Extrakt 600,0mg
  • L Argenin                      400,0mg
  • Tribulus Extrakt            200,0mg
  • Inhalt 112 Kapseln

 

Verzehrempfehlung: Täglich 4 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.